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“DIE EIGENE SPRACHE FINDEN” 
Artikel von Gerhard Haase-Hindenberg in der Jüdische Allgemeinen Zeitung, 2. Mai 2019

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KUNSTRAUM KOKON: MalCafé
für Kinder mit und ohne Fluchterfahrung, ihre Eltern und Begleiter, jeden Sonntag im November 2018 von 14 bis 16 Uhr

  

Im Rahmen des Projekts „Bockenheimer Kunstraum Kokon“ findet jeden Sonntag im November 2018 bei mir im Atelier ein MalCafé statt. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren mit und ohne Fluchterfahrung, ihre Eltern und Begleiter. Dank einer Förderung durch die Partnerschaft für Demokratie ist das MalCafé kostenlos. Spenden in Form von Muffins, Keksen oder Kuchen sind herzlich willkommen. Da die Plätze beschränkt sind, wird um Anmeldung gebeten.

Ich freue mich auf Euch!


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LOTTE LASERSTEIN
Führung im Städel Museum
Mi: 3.10.2018, 12.00 Uhr & So: 28.10.2018, 14 Uhr

“Lasersteins Œuvre gehört zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre und zeichnet sich durch ebenso sensibel wie eindringlich gestaltete Porträts aus den späten Jahren der Weimarer Republik aus. [...] Anhand von rund 40 Gemälden und Zeichnungen nimmt die Ausstellung Lasersteins künstlerische Entwicklung in den Blick. Der Fokus liegt auf ihren Arbeiten der 1920er- und 1930er-Jahre, die den Glanzpunkt ihres Schaffens markieren. „Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht“ ist die erste Einzelpräsentation der Künstlerin in Deutschland außerhalb Berlins.”


Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.


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>>TREFFPUNKT<< WIRD ZUM ATELIER
Artikel vom 8.08.2018 im Journal Frankfurt über das von mir geleitete Atelier im Treffpunkt für Shoa-Überlebende und ihre Familien

hier lesen


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WHAT IS LOVE?
“Pink Wash” in der Online-Gallery des Kunstpreises “What is Love? anlässlich 
der Ausstellung “WHAT IS LOVE? VON AMOR BIS TINDER”, 7. Juli 2018 bis 21. Oktober 2018,  Kunsthalle Bremen

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 “12. HÖCHSTER DESIGNPARCOURS”
Ausstellung meiner Arbeiten + Atelier im WED 13 in Höchst, Sa & So: 30.06.-1.7.2018, 14:00-20:00 Uhr


“Frankfurter und überregionale Designer*innen werden seit 2011 an jeweils zwei Wochenenden im Jahr eingeladen, leerstehende Laden- und Geschäftsflächen in Frankfurt Höchst zu bespielen.
Der Höchster Designparcours bietet damit einen einzigartigen Überblick über die regionale Designer- und Kreativszene. Kommen Sie ins persönliche Gespräch mit den Kreativen, lernen Sie neue Designprodukte kennen und entdecken Sie gleichzeitig unbekannte Orte, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen sind.”


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GESICHTSLANDSCHAFTEN UND LINIENABENTEUER” 
Ferienkurs im Städel Museum für Kinder und Jugendliche von 10–14 Jahren, Di–Fr: 26.-29.6.2018, 10.30–13.30 Uhr

“Kann das Wesen einer Person in einem Bild festgehalten werden? Wie gehen Künstler vor, um ein Gesicht möglichst natürlich und unverstellt zu erfassen? Mit Hilfe von experimentellen Zeichentechniken entstehen im Kurs individuelle Porträts aus Kohle sowie weißer und schwarzer Kreide. Dabei überlagern und verdichten sich die Linien zu einem Geflecht, werden weggeschabt und wieder neu gezogen. Die Porträtstudien verwandeln sich mit der Technik der Kaltnadelradierung in ausdrucksstarke Gesichtslandschaften. Bei der Tiefdrucktechnik werden feine Linien in eine Druckplatte geritzt und mit einer Druckerpresse gedruckt. Durch die Überlagerung mehrerer Drucke entstehen außergewöhnlich spannungsreiche Porträts.”

Kosten: 40 Euro (Eintritt, Führung, Material)
Treffpunkt: Metzler-Foyer
Anmeldung über das Städel Buchungsbüro


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“FRANK AUERBACH UND LUCIAN FREUD”
Führung im Städel Museum
So: 24.6.2018, 14.00 Uhr

Aus meiner MA-Thesis über Frank Auerbach:

“Unter den wesentlichen Aspekten der künstlerischen Praxis Frank Auerbachs ist an erster Stelle die intensive Auseinandersetzung mit dem Motiv, vorwiegend eine dem Künstler vertraute Umgebung oder Person, zu nennen. Der Versuch diese wohlbekannte Person oder Umgebung zur Darstellung zu bringen bewirkt eine Befragung der eigenen Darstellungsmittel, die von dem Künstler ohne Kompromisse vorangetrieben wird. Die konsequente Reflexion der verwendeten Medien in Verbindung mit dem beständigen Versuch die momentane Nähe zu einer vertrauten Person bzw. Umgebung materiell festzuhalten resultiert in einer Spannung, die prägnante Themen wie Zerstörung und Formfindung, Verletzung und Heilung, Geschichte und Erinnerung aufscheinen lässt. Sie alle zentrieren sich um die Frage der künstlerischen Produktion im Allgemeinen und können somit als zeitlose Themen angesehen werden. In Anbetracht der künstlerischen Produktion der Nachkriegszeit, die sich insbesondere in Deutschland aber auch in Europa und Amerika unentwegt mit der Vorstellung eines Neubeginns (in) der Kunst nach 1945 beschäftigte, erfahren diese Themen hingegen eine besondere Brisanz.”

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Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.


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“OYFN VEG SHTEYT A BOYM”
Ausstellung im Treffpunkt, Vernissage: 12.6.2018, 17:00-19:00 Uhr


“Seit Sommer 2017 gibt es im Treffpunkt für Überlebende der Shoa und ihre Familien ein offenes Atelier. Einmal pro Woche wird hier gemalt, gezeichnet, mit Ton gearbeitet und über Kunst und Kultur gesprochen. Vorkenntnisse werden keine vorausgesetzt. Begleitet wird die Gruppe von der Künstlerin Aviva Kaminer.

Anlässlich des einjährige Bestehens des Ateliers ist es uns eine große Freude, Sie zu der Eröffnung unserer Ausstellung „Oyfn veg shteyt a boym“ einzuladen. Gezeigt wird eine Auswahl an Werken, die im Verlauf des letzten Jahres im offenen Atelier im Treffpunkt entstanden sind.

Ähnlich dem Kind in Itzik Mangers (1901-1969) gleichnamigen Gedicht, das ein Vogel werden möchte, um im tiefsten Winter einen verlassenen Baum zu trösten, haben die Urheber der gezeigten Werke alle viel Mut aufgebracht, als sie sich an ihre ersten Bilder wagten. Heute sind sie über sich hinausgewachsen und zu angehenden Künstlern herangereift.

Kommen Sie und feiern Sie gemeinsam mit uns und den Künstlern ihre erste Ausstellung und die Freude am Gestalten!”


Anmeldung // Fragen gerne per Mail oder Telefon unter 015222757098.


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“KUNST VERBINDET”
Atelierkurs im Städel Museum für Kinder von 7–10 Jahren, So: 10.6.2018, 14.00-17.00 Uhr

“Schon immer haben Künstler zusammengearbeitet, sei es in Künstlerwerkstätten, bei Gruppenausstellungen oder in Künstlergruppen. Bei der Führung werden Bilder im Städel Museum gemeinsam erkundet und dabei die Möglichkeiten der künstlerischen Zusammenarbeit diskutiert. In den Städel Ateliers geht es im Team weiter: Mit Pinsel und Acrylfarbe gestaltet jeder Teilnehmer im kleinen Format auf Malpappe zunächst ein eigenes Bild, das jedoch Teil einer Gemeinschaftsarbeit ist. Werden die einzelnen Bilder am Ende zusammengefügt, ergibt sich ein großes Gesamtkunstwerk. Jeder darf sein Einzelwerk mit nach Hause nehmen, zusammen mit einer Fotografie der Gemeinschaftsarbeit.”

Anmeldung über das Städel Buchungsbüro